Anzeigen, die auf Erstberatungen zielen
- Meta und Google pro Standort und Behandlung, im echten Einzugsgebiet
- Budget wandert dorthin, wo Beratungstermine frei sind
- Gemessen wird, wer zur Erstberatung erscheint, nicht wer klickt
Farla bringt neue Patient:innen in Ihre Beratungskalender und sorgt dafür, dass sie auch erscheinen. Ein KI-Team schreibt, ein Strategist, der Medizinwerbung kennt, prüft jede Anzeige, bevor sie bei Ihnen zur Freigabe landet.
Kein Rechtsrat, Prüfbeispiel. Ihr Strategist prüft jede Anzeige vor der Freigabe. Der Check läuft nur in Ihrem Browser, nichts wird gesendet.
Vier Bausteine, die zusammenspielen und jede Woche dazulernen. Alles, was Patient:innen sehen, wird vor der Freigabe auf das Heilmittelwerbegesetz geprüft.
Wir beantworten keine Anfragen für Sie. Wir bauen die Strecke, die Termin, Erinnerung und Nachfassen automatisch erledigt, unter Ihrem Namen. Medizinische Fragen gehen direkt an Ihr Team.
Beispiel-Verlauf. Nachrichten kommen unter Ihrem Namen und werden vor dem Start auf das HWG geprüft. Ihr Team sieht jeden Schritt.
Medizinwerbung hat enge Regeln. Wir halten sie ein, auch wenn eine Anzeige ohne sie mehr Klicks bringen würde.
Ärztinnen und Ärzte dürfen für die Vermittlung von Patient:innen kein Geld zahlen oder versprechen. Deshalb kostet Farla einen festen Betrag pro Standort. Nie pro Patient, nie pro Termin.
Vergleichsbilder vor und nach einem Eingriff sind in der Werbung für Laien tabu. Wir zeigen Ihre Räume, Ihr Team und den Ablauf der Beratung. Auch bei Unterspritzungen.
Rabatte auf ärztliche Leistungen können mit Gebührenordnung und Berufsrecht kollidieren. Preisaktionen schalten wir nur nach Prüfung. Meist braucht es sie nicht: Der beste Einstieg ist die Erstberatung.
Dazu kommen keine Namen verschreibungspflichtiger Mittel (§ 10 HWG) und keine Heil- oder Erfolgsversprechen (§ 3 HWG).
Eine Zahl, die zählt: Kosten pro erschienenem Neukunden, für jeden Standort. Wir messen sie und senken sie jede Woche.
So arbeiten wir
Tiefenanalyse in Woche 1Anzeigen, Seiten, Buchungsweg und Messung je Standort, dazu ein HWG-Blick auf Ihre aktuellen Anzeigen.
KI-Team baut, Strategist entscheidetAgenten schreiben und bauen, ein Mensch prüft und steuert.
Sie geben freiIhr Aufwand insgesamt ca. 2 Stunden: Zugänge, Kick-off, Freigaben per Link.
Julian Grimme, Ihr Strategist für Medizin und Ästhetik. Fester Ansprechpartner, Call alle 2 Wochen.
Jede Anzeige, Seite und Nachricht wird vor der Freigabe auf typische Fallstricke aus Heilmittelwerbegesetz und Berufsrecht geprüft. Das ist kein Rechtsrat. Grenzfälle klären Sie mit Ihrer Rechtsberatung, die letzte Freigabe liegt immer bei Ihnen.
Weil Ärztinnen und Ärzte für die Vermittlung von Patient:innen nichts zahlen dürfen (§ 31 MBO-Ä). Sie zahlen einen festen Betrag pro Standort und Monat, egal wie viele Termine gebucht werden.
Nein. Wir machen keinen Kundenservice. Wir bauen die Journey: Buchung, Bestätigung, Erinnerung und Nachfassen laufen automatisch unter Ihrem Namen. Medizinische Fragen landen bei Ihrem Team.
In der Tiefenanalyse prüfen wir, wie Ihr Buchungs- oder Praxissystem angebunden wird. Ziel ist, dass die Erstberatung direkt in Ihrem Kalender landet, ohne doppelte Pflege.
Ja. Für Longevity-Programme und Check-ups gelten dieselben Regeln: keine Heilversprechen, Festpreis pro Standort, Prüfung vor jeder Freigabe. Die Analyse passen wir an Ihr Programm an.
Ihnen. Werbekonten, Seiten und Daten bleiben in Ihrem Besitz, Zugriffe können Sie jederzeit entziehen. Verarbeitung auf Servern in der EU, mit Auftragsverarbeitungsvertrag.
Wir sehen uns Anzeigen, Seiten und Erinnerungen an, prüfen Ihre aktuellen Anzeigen auf HWG-Fallstricke und zeigen, wo Ihnen neue Patient:innen verloren gehen. Kostenlos, mit konkreten nächsten Schritten.
Ergebnis innerhalb von 24 Stunden per Mail. Auf Wunsch geht Julian Grimme, Ihr Strategist, es in 30 Minuten mit Ihnen durch.