Software reicht, wenn
- dein Kalender meistens voll ist
- Neukunden vor allem über Empfehlungen kommen
- du vor allem Ordnung bei Terminen und Abrechnung brauchst
Was du fürs Marketing wirklich brauchst.
Buchungssoftware verwaltet Termine. Eine Agentur schaltet Anzeigen. Ob daraus neue Kund:innen werden, die erscheinen, entscheidet sich dazwischen: auf der Buchungsseite, in der Nachricht danach und in der Messung. Hier siehst du, wer was leistet, was es kostet und wann was passt.
Für volle Termine braucht es vier Dinge, die zusammenspielen: gesehen werden, einfach buchen, erscheinen, wiederkommen.
Typische Leistungen im Vergleich. Einzelne Anbieter können mehr oder weniger, frag im Zweifel konkret nach.
| Buchungssoftware | Marketing-Agentur | farla | |
|---|---|---|---|
| Was es ist | Buchungs-, Praxis- oder Studiosoftware: Termine, Kundendatei, Abrechnung | Dienstleister, der Anzeigen und Inhalte betreut | Ein System mit Senior-Strategen: Anzeigen, Seiten, Nachrichten und Messung als ein Ablauf |
| Wer die Arbeit macht | Du und dein Team | Die Agentur, du stimmst ab | KI-Agenten rund um die Uhr, Senior-Strategen entscheiden, du gibst frei |
| Neue Kund:innen gewinnen | Kaum: verwaltet vor allem bestehende Kund:innen und Termine | Ja, über Anzeigen | Ja, über Meta, Google, Buchungsseiten, WhatsApp und E-Mail zusammen |
| Datenbasis | Deine Termin- und Kundendaten | Meist nur das Werbekonto | Werbekonten, Website, Buchungssystem und Kundendatei verbunden |
| Erinnern und nachfassen | Oft Terminerinnerungen | Selten Teil des Auftrags | Erinnerungen, Nachfassen bei Nicht-Buchern, Ehemalige zurückholen |
| Testen | Keine Tests | Meist ein paar neue Motive im Monat | Bis zu 120 Marketing-Tests pro Woche, Seiten inklusive |
| Reporting | Buchungen, Umsatz, Auslastung | Klicks, Reichweite und Anfragen, oft am Monatsende | Live-Dashboard, gemessen an Kosten pro erschienenem Neukunden |
| Mehrere Standorte | Verwaltung pro Standort | Budget oft nach Monatsplan verteilt | Budget jeden Morgen dorthin, wo Termine frei sind |
| Preismodell | Lizenz pro Monat | Pauschale oder 10 bis 20 % vom Werbebudget | Fester Preis pro Standort, ab 1.990 € |
Nicht jeder Betrieb braucht alles. Diese Fragen helfen bei der Entscheidung.
Die meisten Praxis- und Buchungsprogramme berichten über Termine, Umsatz und Auslastung. Was sie in der Regel nicht zeigen: welche Anzeige zu welchem erschienenen Patienten geführt hat. Dafür müssen Werbekonten und Buchungssystem verbunden sein, etwa über die Conversions API von Meta und Google-Conversions. Frag deinen Anbieter gezielt nach diesen Schnittstellen. Bei farla ist genau diese Verbindung der Kern: ein Live-Dashboard pro Standort, gemessen an Kosten pro erschienenem Patienten.
Buchungs- und Studiosoftware bringt oft Terminerinnerungen, Newsletter und Gutscheine mit. Das hilft bei bestehenden Kund:innen. Neue Kund:innen gewinnst du damit kaum, denn dafür braucht es Anzeigen auf Meta und Google, Seiten mit direkter Buchung und Nachfassen bei allen, die nicht gebucht haben. Entscheidend ist, dass diese Teile zusammenspielen und bis zum Termin gemessen werden, nicht wie viele Funktionen eine einzelne Software hat.
Für Erinnerungen und Kundenpflege oft ja. Für planbar mehr Neukunden in der Regel nicht, weil Anzeigen, Tests und die Auswertung pro Anzeige fehlen. Deine Software bleibt dabei, wie sie ist: farla bindet fast alle gängigen Buchungssysteme an.
Viele Agenturen bekommen 10 bis 20 % vom Werbebudget oder eine Monatspauschale. Marktübliche Preise: Betreuung der Anzeigen auf Meta und Google 1.000 bis 3.500 € pro Monat, Motive von einer Kreativagentur 3.600 bis 6.000 € pro Monat, Buchungsseiten und CRM 2.000 bis 5.000 € einmalig, Tracking-Setup 750 bis 2.500 € einmalig. Das Werbebudget kommt jeweils dazu.
Deine Buchungssoftware nicht, die bleibt und wird angebunden. Eine Agentur für Anzeigen kann farla ersetzen, weil Anzeigen, Motive, Buchungsseiten, Nachrichten und Messung bei farla in einem Ablauf laufen.
Ja. Oft starten wir mit einem Standort neben der bestehenden Lösung. Nach acht Wochen entscheiden die Zahlen.
Die Tiefenanalyse in Woche 1 kostet einmalig 2.490 € und wird bei Start angerechnet. Danach ab 1.990 € pro Standort und Monat: Ein Standort 2.490 €, 2 bis 4 Standorte je 1.990 €, ab 5 Standorten weniger. Das Werbebudget zahlst du direkt an Meta und Google. Wie viel Budget pro Standort sinnvoll ist, zeigt der Werbebudget-Rechner.
Marktpreise: übliche Spannen für Studios, Kliniken und Praxen im deutschsprachigen Raum, wie auf der Startseite. Dein genauer farla-Preis kommt schriftlich nach der kostenlosen Standort-Analyse.
Eine Agentur schaut auf einen Kanal, mit den Daten aus einem Werbekonto, und testet ein paar Motive im Monat. farla sieht alles gleichzeitig, verbindet jeden Kanal und lernt aus jedem Termin.
Werbekonten, Website, Buchungssystem und Kundendatei sind verbunden und werden laufend zusammengeführt. Jeden Tag wertet farla neu aus, welche Anzeige, welches Angebot und welche Nachricht zu Neukunden führen, die erscheinen und bleiben, pro Standort.
Meta, Google, Seiten, WhatsApp und E-Mail laufen nicht nebeneinander, sondern als ein Ablauf. Wer die Anzeige gesehen, aber nicht gebucht hat, bekommt die passende Nachricht. Was in der Google-Suche funktioniert, fließt in die nächsten Motive.
Bis zu 120 Marketing-Tests pro Woche: Motive, Angebote, Seiten und Nachrichten treten gegeneinander an, gemessen bis zum erschienenen Neukunden. Was gewinnt, läuft in derselben Woche an allen Standorten. So wird jeder Monat besser als der davor.
Beispiel
Wie das bei deinen Standorten aussieht, zeigt die kostenlose Standort-Analyse. Ergebnis in 24 Stunden.
Analyse anfordernViele Agenturen bekommen 10 bis 20 % vom Werbebudget. farla kostet einen festen Preis pro Standort, unser Interesse sind günstigere Termine. Und alles, was du sonst einzeln einkaufst, steckt schon drin.
Deinen genauen Preis erhältst du schriftlich nach der kostenlosen Standort-Analyse.
Analyse anfordernUnsere Agenten prüfen Anzeigen, Buchungsweg, Erinnerungen und Messung jedes Standorts von außen. Ein Strategist prüft das Ergebnis, bevor es zu dir geht. Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch.